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Lernen Sie die Entwicklungsingenieurin Rohini Ketkar kennen

Bei GECIA, dem indischen Entwicklungszentrum von Atlas Copco, arbeiten mehr als 800 Ingenieure an innovativen Lösungen zur Unterstützung der gesamten Gruppe. Wir haben mit der Entwicklungsingenieurin Rohini Ketkar gesprochen, die ihre berufliche Karriere bei Atlas Copco mithilfe des GECIA-Praktikumsprogramms begann.       

Rohini Ketkar – Entwicklungsingenieurin in Indien

Jahre bei Atlas Copco: Beinahe 3 Jahre, Beginn 2017

Ausbildung: Bachelor in Maschinenbau (BE), Abschluss 2017

Vorherige Arbeitgeber: Atlas Copco ist nach ihrem Abschluss ihr erster Arbeitgeber  

Aktuelle Rolle: Entwicklungsingenieurin, Industrial Air Division, Indien

Nationalität: Indisch

Hobby: Sie mag koreanische und spanische TV-Serien (mit Untertiteln), geht häufig wandern und erstellt gern Sammelalben mit ihren schönen Erinnerungen. 

Im Jahr 2016 war die Entwicklungsingenieurin Rohini Ketkar sowohl Praktikantin als auch Stipendiatin bei Atlas Copco. Ihre positiven Erfahrungen während des Praktikums haben sie dazu bewogen, im Unternehmen zu bleiben, nachdem sie 2017 ihr Universitätsstudium absolviert hatte. 

Eine großartige Einarbeitung

Rohini berichtet, dass sie in ihrem ersten Arbeitsjahr bei Atlas Copco in ein gut aufgestelltes Einarbeitungsprogramm eingebunden war. Sie ist der Ansicht, dass das Programm eine großartige Einführung in die Produkte und Produktionsprozesse des Unternehmens war, und es gab ihr durch Schulungen zu Themen wie Präsentationsfähigkeiten mehr Selbstvertrauen: „Die Praktika und Stipendienprogramme haben mir gezeigt, dass Atlas Copco weibliche Ingenieure beschäftigen und die Vielfalt fördern möchte“, sagt sie.

Selbstvertrauen für die globale Arbeit

Rohini ist heute Entwicklungsingenieurin bei der Industrial Air Division beim GECIA: „Derzeit arbeite ich vor Ort für eine der Marken der Atlas Copco Gruppe.“ Sie gibt zu, dass die globale Arbeit für sie zunächst eine Herausforderung darstellte: „Aber nach dem Treffen mit unseren internationalen Kollegen und der Teilnahme an organisierten Atlas Copco Programmen wuchs mein Selbstvertrauen für die globale Arbeit.“

Bezüglich anderer Highlights und Herausforderungen sagt sie: „Für mich als Maschinenbauingenieur in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung ist jedes neue Projekt eine neue Herausforderung. Das Brainstorming und die Gespräche mit Kollegen helfen mir bei der Entwicklung intelligenter Lösungen.“

Neugier ist förderlich für die Motivation

Rohini erzählt, dass ihre Neugier die Grundlage für ihre Motivation ist. Sie fügt hinzu: „Die weltweite Zusammenarbeit mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen macht mich glücklich und begeistert mich. Außerdem habe ich das Gefühl, etwas erreicht zu haben, wenn ich ein schwieriges Projekt abschließen kann und bis zum Ende dabei war.“