Höchste Effizienz

Aerodynamisch optimal angepasste Rotordrehzahlen bieten Ihrem Prozess einen optimalen Stufen-Wirkungsgrad sowie eine hohe Zuverlässigkeit für Ihren Prozess.

Kompakte Bauweise und dadurch geringer Platzbedarf

Kompakte Verdichterbauweise mit einem Getriebegehäuse und nur einer langsam laufender Kupplung. Es ist kein weiteres Zwischen-Getriebe und keine zusätzliche schnelllaufende Kupplung erforderlich

Zwischenkühlung nach jeder Stufe möglich

Resultierend aus der isothermen Kompression: Geringerer Stromverbrauch, sowie eine geringere installierte Leistung des Antriebssystems möglich

Verbesserung der Effizienz von Expander und Kompressor

Das integrierte Getriebedesign treibt bis zu vier Ritzelwellen über ein gemeinsames Großrad an und bietet aerodynamisch optimale Drehzahlen für Turbokompressoren und -expander. Die optimale aerodynamische Drehzahl liefert den bestmöglichen Wirkungsgrad und somit die höchste Effizienz. Es ist wirtschaftlich wünschenswert, den kompaktesten Kompressor auszulegen. Je höher der Laufrad-Durchflusskoeffizient, desto größer ist das angesaugte Volumen für einen bestimmten Laufraddurchmesser. Bei mehrstufigen Verdichtern hat das Laufrad der ersten Stufe den maximalen Durchflusskoeffizienten. Der Durchflusskoeffizient nachfolgender Laufräder nimmt mit steigender Stufenzahl und somit sinkendem effektiven Volumenstrom ab. Wenn die Drehzahl konstant bleibt (z. B. bei Einwellen-Technik), führt dies zu immer geringeren Wirkungsgraden, je mehr das effektive Ansaugvolumen der nachfolgenden Kompressorstufen abnimmt.

Optimale Effizienz und Kosten

Dank integrierter Getriebetechnik wird die Drehzahl der folgenden Laufräder erhöht, um den bestmöglichen Wirkungsgrad sowie ein Konzept mit möglichst geringen Kosten zu erreichen. Tatsächlich eignet sich die integrierte Getriebetechnik sehr gut dazu, Kompressoren an spezifische Prozessanforderungen und -bedingungen anzupassen – besonders bei höheren Druckverhältnissen.

Die Grundlage der integrierten Getriebetechnik

Wir haben bereits Hunderte von Getriebekompressoren nach API 617, Kapitel 1 und Kapitel 3 geliefert. Getriebekompressoren wurden erstmalig vor fast 70 Jahren in der Luftzerlegungsbranche erfolgreich eingesetzt. Daraus entwickelte sich eine bewährte Technologie, die von Fortschritten in Aerodynamik, Rotordynamik und Thermodynamik und von verbesserten Methoden zur Herstellung präziser Drehteile und anderer komplexer Komponenten profitierte - bei verbesserten Fertigungskosten. Verbesserungen der Wellendichtung gaben weitere Impulse, sodass Getriebekompressoren nach ihrer Aufnahme in die 7. Auflage der API 617, Kapitel 3, im Jahr 2002 in den Märkten Raffinerie und Petrochemie umfassend akzeptiert wurden. Aufgrund der Einfachheit, höherer Zuverlässigkeit, geringem Gewicht sowie kompaktem Design wurde Akzeptanz in vielen Bereichen noch stärker.

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