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Welche Fördermöglichkeiten gibt es
für den Bau oder die Sanierung einer Druckluftstation?


Wer bei der Sanierung oder Neukonzeption seiner Druckluftversorgung auf effiziente Maschinen und Systeme setzt, sollte auf jeden Fall prüfen, ob die geplante Maßnahme förderfähig ist. Entsprechende Anträge können beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingereicht werden.

2019: Neue BAFA-Richtlinien
für die Förderung von Kompressoren


Wer darf Förderung für Kompressoren in Anspruch nehmen?

Bis Ende 2018 fiel der Bereich Drucklufttechnik beim BAFA unter die Richtlinie für Investitionszuschüsse zum Einsatz hocheffizienter Querschnittstechnologien (QST). Zum 1. Januar 2019 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die „alte“ Förderung in die neue Richtlinie zur Förderung von Energieeffizienz und Prozesswärme aus Erneuerbaren Energien in der Wirtschaft (EEW) überführt. Unter Modul 1: „Querschnittstechnologien“ werden weiterhin Einzelmaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz gefördert. Modul 4: „Energiebezogene Optimierung von Anlagen und Prozessen“ setzt die Förderung von Maßnahmen zur Optimierung von technischen Systemen fort.

Das Programm, das zunächst kleinen und mittleren Unternehmen vorbehalten war, richtet sich seit Mai 2016 an Unternehmen aller Größenklassen der gewerblichen und industriellen Wirtschaft mit einer Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland sowie an Energiedienstleister.

einzelne Kompressoren oder ganze Anlagen - Was wird gefördert?

In Modul 1 werden Investitionen zur Steigerung der Energieeffizienz durch den Einsatz von hocheffizienten Technologien unterstützt. Darunter fallen unter anderem hocheffiziente Druckluftanlagen und deren übergeordnete Steuerung sowie Anlagen zur Abwärmenutzung beziehungsweise Wärmerückgewinnung. Die verbindlichen technischen Mindestanforderungen legt das Merkblatt Modul 1 – Querschnittstechnologien fest. Seit August 2018 können nicht nur öleingespritzte, sondern auch ölfrei verdichtende Kompressoren mit Leistungen von 2,2 bis 500 kW und Druckerhöhungen von 4 bis 15 bar gefördert werden.

Für Einzelmaßmaßnahmen muss das Netto-Investitionsvolumen, einschließlich Nebenkosten, mindestens 2.000 Euro betragen. Die maximale Förderung liegt bei 200.000 Euro, die Förderquote bei maximal 40 Prozent der förderfähigen Investitionskosten.


Atlas Copco unterstützt Sie zusätzlich bei der Anschaffung eines neuen Kompressors. Hier gelangen Sie zu unserer Alt gegen Neu'-Aktion


Förderfähige Schraubenkompressoren von Atlas Copco

Alle öleingespritzten Schraubenkompressoren der Typen GA VSD und GA VSD+ mit 7 bis 110 kW Leistung von Atlas Copco sind nach den Kriterien des BAFA förderfähig. Die Maschinen sind drehzahlgeregelt, worauf das Kürzel „VSD“ = Variable Speed Drive verweist. Die Motoren der neuesten Technologie zur Drehzahlregelung (VSD+) erlauben Energieeinsparungen von bis zu 50 % im Vergleich zu einer schlecht ausgelasteten Drucklufterzeugung mit Volllast-Leerlauf-Regelung. Doch auch viele Modelle der GA-Reihe ohne Drehzahlregelung arbeiten so effizient, dass sie die BAFA-Anforderungen erfüllen: Die Modelle GA 15 bis GA 90 sowie GA 11+ bis 75+  für Drücke zwischen 7,5 und 13 bar gehören dazu. Auch die Wärmerückgewinnungsmodule von Atlas Copco  und die übergeordneten Steuerungen  des Herstellers entsprechen den Kriterien des BAFA-Merkblatts 1.

Steigerung der Energieeffizienz von Anlagen und Prozessen

Förderfähige Komplettsysteme

Unter dem BAFA-Modul 4: Energiebezogene Optimierung von Anlagen und Prozessen werden Investitionen zur energetischen Optimierung von industriellen und gewerblichen Anlagen und Prozessen zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Nutzung von Wärme aus erneuerbaren Energien für gewerbliche Prozesse in Unternehmen unterstützt.
Die Förderung ist technologieoffen und kann auch die unter Modul 1 genannten Maßnahmen umfassen.
Atlas Copco unterstützt seine Kunden sowohl bei der Konzeption eines förderfähigen Komplettsystems als auch bei den notwendigen Vorbereitungen für eine Antragstellung. Denn wer für ein neues Druckluftsystem einen Antrag auf Förderung stellen möchte, muss zunächst eine Bestandsaufnahme machen, auf deren Basis dann ein Konzept zur Energieeinsparung oder Abwärmenutzung erstellt wird.
Diese Ist-Analyse wird entweder von einem externen Energieberater durchgeführt oder – wenn das Unternehmen bereits ein Energiemanagementsystem etabliert hat – vom internen Energiebeauftragten. Für beide kann dies aber schwierig sein, weil sie nicht über das nötige Know-how und/oder die nötigen Messmittel verfügen. Deshalb stellt Atlas Copco dem externen Berater oder dem internen Experten seine Dienstleistung zur Verfügung und führt mit kalibrierten und zertifizierten Messmitteln und nachvollziehbaren Messkatalogen die Ist-Aufnahme durch.
Um das Energieeinsparungskonzept zu erstellen, muss bekannt sein, wie viel das aktuelle System verbraucht, denn nur so können die geplanten Einsparungen nachgewiesen werden. Dieser Nachweis der Energieeinsparung ist dann die nächste Voraussetzung für die Förderung. Hier kann entweder gemessen werden, oder es können Gerätedaten vorgelegt werden, wobei eine Messung aussagekräftiger ist.
Viele Atlas-Copco-Kunden lassen daher den Verbrauch nachmessen. Oder sie verfügen über permanente Messgeräte, über die sie den Verbrauch selber mitschreiben und kontrollieren können.