Die Erhöhung des Automatisierungs- und Digitalisierungsgrades von Fertigungsprozessen in der Industrie wird immer wichtiger. Obwohl zahlreiche Prozesse bereits hochautomatisiert sind, gibt es insbesondere bei der Qualitätskontrolle und Nacharbeit noch Prozessschritte, die manuelle Eingriffe durch Produktionsmitarbeitende erfordern. Ein Beispiel ist die Nacharbeit lackierter Oberflächen, bei der Merkmale wie Einschlüsse oder Krater geschliffen und poliert werden müssen. Um diesen Prozess zu erleichtern, identifizieren und klassifizieren automatische optische Oberflächeninspektionssysteme diese Merkmale und führen den Bediener anschließend mithilfe eines Laser-Markierungssystems. Diese Kombination aus automatisierter Inspektion und Führung reduziert den Prüfaufwand erheblich und leistet gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Ergonomie der Arbeitsplätze.
Herausforderung
Lösung
Wirkung und Ergebnisse
Die Laserprojektionsmethode vereinfacht und beschleunigt Inspektions- und Nacharbeitsprozesse, reduziert manuelle Eingriffe und die körperliche Belastung der Mitarbeitenden, die zuvor mit der mühsamen und ermüdenden manuellen Suche nach potenziellen Merkmalen beschäftigt waren. Sie steigert die Produktionseffizienz, verbessert die Qualität des Finish-Prozesses und optimiert die Arbeitsplatzergonomie. Für die Mitarbeitenden sind die Arbeitsabläufe insbesondere deutlich einfacher, schneller und vor allem komfortabler. Durch die Kombination von Laserprojektion und automatisierter Oberflächeninspektion erreichen Unternehmen erhebliche Prozessoptimierung und Kostensenkung – bei gleichbleibend hoher Präzision und verbessertem Bedienkomfort.
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