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Der Schwermaschinenbau und das schnelle Tempo der Industrie 4.0

Der Schwermaschinen- und Anlagenbau steht in vielen Montageprozessen vor Herausforderungen. Es gibt stellenweise einen geringen Flexibilitätsgrad und die latente Gefahr schwerwiegender menschlicher Fehler. Gleichzeitig entwickeln sich der technische Fortschritt und die Mechanisierung, beispielsweise in der Landwirtschaft, in bestehenden und neuen Märkten ständig weiter. Zunehmend digitale und vernetzte Montageprozesse nützen den Herstellern enorm – und senken ihre Kosten.

Nutzen Sie die Zeit und schöpfen Sie Ihr volles Geschäftspotenzial aus!

Die großen Herausforderungen für den Schwermaschinen- und Anlagenbau

Offroad-Fahrzeuge für die Bau-, Forst- und landwirtschaftlichen Sektoren werden mit der wachsenden Bevölkerung nach und nach in Komplexität und Nachfrage steigen.

Unternehmen, die schwere Maschinen und Gerätschaften produzieren, waren traditionell nicht die ersten, die auf den Zug der Digitalisierung aufsprangen.

Ein Grund für die Verzögerung der Automatisierung ist die Komplexität der Montage – Hersteller von schweren Maschinen und Gerätschaften arbeiten aus diesen nahe liegenden Gründen noch immer überwiegend mit manuellen Prozessen.

Die unbedingten Erfolgsfaktoren sind die innovative Erfassung und Nutzung von Daten, die Analyse dieser Daten und die Suche nach neuen Möglichkeiten auf der Grundlage besserer Entscheidungen und damit die Steigerung der Effizienz.

Intelligente Fertigung in wenigen Worten

Landwirtschaftlicher Transport in China im Zeichen von Industrie 4.0

Industrie 4.0 mag wie ein Schlagwort klingen, und in einem gewissen Sinne ist es die Mutter aller Schlagworte. Es repräsentiert die neue industrielle Revolution, wo das Internet der Dinge (IoT) und der daraus resultierende große Datenfluss mit künstlicher Intelligenz (KI) und Machine Learning zusammenkommen, um Vorhersagen zu treffen und Fehler zu vermeiden. Fügen Sie Augmented Reality (AR) und Additive Manufacturing (AM) hinzu, gibt es enorme Potenziale für niedrigere Kosten, höhere Effizienz und geringeren menschlichen Fehlereinfluss in den Prozessen.
Selbstverständlich müssen nicht komplette Prozesse vollständig automatisiert und mit Hilfe der Robotik riesige Datenmengen erzeugt werden, die analysiert und in Geschäftspotenziale umgewandelt werden können. Intelligent vernetzte Werkzeuge (Smart Connected Tools) sind aber ein erster Schritt, um in einen datengetriebenen Montageprozess einzusteigen.

Das digitale Potenzial ist gewaltig.

Viele Unternehmen sammeln bereits Daten, aber es herrschen immer noch Zweifel darüber, was man mit diesen Daten anfangen kann. Durch angemessene analytische Softwaretools kann ein Betriebsleiter innerhalb von Sekunden wissen, ob eine Operation unter den gewünschten Standards liegt. Auf Grundlage der Daten können wir angemessene Trainingsaktivitäten bieten und den Kunden detaillierte Statistiken über ihre Montagequalität liefern.

Die 3 Vorteile intelligenter Montage für den Schwermaschinenbau

Der wichtigste kostensenkende Effekt durch mehr Konnektivität im Schwermaschinenbau ist Ökonomie in ihrer einfachsten Form. Weil alle intelligenten Werkzeuge und ihre Verwendung durch ihre Betreiber nachverfolgt werden, können die Verantwortlichen vorbeugende Maßnahmen zum Austausch von Werkzeugen in die Wege leiten, bevor diese ausfallen.

Verringerte Ausfallzeiten und verbesserte Qualität in der Produktionslinie gehören zu den wichtigsten Anforderungen von Herstellern. Durch die Minimierung von menschlichen Fehlern und Werkzeugausfällen kann die Effizienz deutlich steigen. Das ermöglicht den Herstellern, in ihrem Prozess flexibler zu werden. Die großen Datenströme bieten auch die Möglichkeit, ähnliche Fertigungsstätten in anderen Märkten zu realisieren.

Mit erhöhter Datentransparenz kann eine vorausschauende Wartung auch im täglichen Betrieb angewendet werden und durch die Verringerung von Ausfallzeiten Kosten sparen. Die Unternehmen des Schwermaschinenbaus können sich auf die neuen transformativen Technologien einlassen, indem sie im Fertigungsprozess intelligente Werkzeuge und Software verwenden und die Vorteile der Industrie 4.0 nutzen.