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Mehr Daten, mehr Leistung – die digitale Transformation der Luft- und Raumfahrtindustrie

Bei einer Zukunft mit Mega Cities, Nachhaltigkeitsbemühungen und zunehmender globaler Mobilität muss die Luft- und Raumfahrtindustrie ihre Produktion verdoppeln und gleichzeitig die immer höheren Qualitätsanforderungen einhalten. Mithilfe der Digitalisierung und intelligenter vernetzter Werkzeuge ist es möglich, Industrie 4.0 zu implementieren und das Beste herauszuholen.

Es scheint, als hätte die Anzahl der Flugreisen ihren Höhepunkt erreicht, in Wirklichkeit ist das aber erst der Anfang. Die Flugzeugproduktion hat sich seit den 70er-Jahren alle zehn Jahre verdoppelt, und es wird erwartet, dass dieses Wachstum anhält oder sogar noch steigt.

Dies erzeugt einen enormen Druck auf die Industrie, ihre Produktivität noch weiter zu erhöhen. Zudem werden neue Flugzeuge zukünftig mit leichteren und nachhaltigeren Materialien gebaut, was neue Fertigungsverfahren erfordert.

Die harten Fakten und großen Herausforderungen für die Luft- und Raumfahrtindustrie

93 MEGA CITIES BIS 2035

Die globale Mittelschicht wächst und urbane Zonen vergrößern sich rasant. Es wird geschätzt, dass die Zahl der Mega-Cities (mit über 10 Millionen Einwohnern) bis zum Jahr 2035 von 55 auf 93 steigt. Stadtbewohner sind per Definition mobil, und ein Großteil der Weltbevölkerung wird in den kommenden Jahren den Wunsch und die wirtschaftliche Grundlage haben, per Flugzeug zu reisen.

35,000 FLUGZEUGE BIS 2035

Die Anzahl großer Flugzeuge in der Luft wird sich in 15 bis 20 Jahren verdoppelt haben – das sind dann etwa 40.000. Zusätzlich müssen 75 % der vorhandenen Flugzeuge ersetzt werden, was eine Produktionszahl von 35.000 Flugzeugen bedeutet.

50% WENIGER CO2-EMISSIONEN

Die Luft- und Raumfahrtindustrie muss in den nächsten 30 Jahren ihre CO2-Emissionen um 50 % reduzieren. Dies kann zum Teil durch effizientere Flugzeuge erreicht werden, aber die Hersteller müssen auch die Produktionsprozesse verbessern und intelligentere Werkzeuge verwenden.

✔ Die Produktionsleistung kann sich stark erhöhen.


Das Hauptproblem besteht darin, schneller zu produzieren, ohne schlechtere Qualität zu riskieren. Mit neuen Werkstoffen gibt es auch veränderte Montageprozesse, die eine neue Art von Kompetenz erfordern.

✔ Es ist wichtig, die hohen Qualitätsstandards zu halten und zu verbessern.


Dies kann durch Werkerführung im Montageprozess erfolgen. Durch weniger Hardware und Verbesserung der visuellen Unterstützung können die Daten auf nützliche und intuitive Weise erlebbar werden.


Die großen Vorteile der Industrie 4.0 für die Luftfahrtindustrie

Die Digitale Transformation ist auf dem Weg

Automatisierung ist mittlerweile in der Branche weit verbreitet. Die weltweite Produktionsleistung hat sich von 70 Flugzeugen im Monat im Jahr 2000 auf nunmehr 150 erhöht. Zeitgleich wuchs die Nachfrage nach Flugzeugen um das Vierfache. Konsequenterweise liegt der nächste Schritt in der Verwendung von intelligenten digitalen Werkzeugen und Konnektivität, um den Weg in die Zukunft zu weisen.

Durch intelligent vernetzte Fertigungslösungen erhalten Sie eine bessere Kontrolle über den gesamten Produktionsprozess. Intelligente Werkzeuge geben Echtzeit-Feedback von jedem einzelnen Vorgang. Die Erfassung von Daten dient zur Überprüfung der Gesamtqualität des Prozesses und hilft zugleich Bedienern, Fehler zu vermeiden.

Mehr Daten, weniger Kosten

Einer der Vorteile von Industrie 4.0 ist die höhere Produktionsleistung mit weniger Fehlern. Jeder Werksleiter oder Montageexperte kennt die Kosten, die durch einfache, menschliche Fehler entstehen. Transparenz und Echtzeit-Datenanalysen können diese Kosten erheblich senken.

Größte Kosten entstehen durch Nacharbeit. Schon ein einzelnes Teil kann hohe Kosten verursachen, und jede Reparatur senkt den Marktwert des Flugzeugs erheblich. Hinzu kommen Kosten bei Verzögerungen in der Produktionslinie und Bußgelder bei Ablauf der Lieferfristen.

Die Zukunft liegt in der Luft

Es ist nicht nur die traditionelle Flugzeugproduktion, die in den kommenden Jahren voraussichtlich noch intensiviert wird. Im Zusammenhang mit den genannten Mega-Cities ist auch eine wachsende Nachfrage nach kleineren, urbanen Fluggeräten zu erkennen.

Auch die Nachfrage nach mehr Satelliten setzt die Luft- und Raumfahrtindustrie zusätzlich unter Druck. Hier können intelligente vernetzte Werkzeuge einen großen Unterschied machen.