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Das Gewicht von Kraftwerkzeugen: Sollten Sie Ihren Werkzeugen eine Diät verpassen?

Die Kunst der Ergonomie: Leitfaden herunterladen

Regel Nr. 1 besteht immer darin, so leichte Werkzeuge wie möglich einzusetzen, um das Risiko von arbeitsbedingten Erkrankungen im Zusammenhang mit dem Einsatz von Kraftwerkzeugen zu verringern. Gewicht ist einer von mehreren Faktoren, die die allgemeine Ergonomie eines Kraftwerkzeugs ausmachen.

Es gibt nur wenige Fälle, in denen ein schwereres Werkzeug positive Auswirkungen auf die Ergonomie des Benutzers hat: Schleifen und Meißeln auf horizontalen Oberflächen sind zwei Beispiele dafür.  

Gewicht und Ergonomie
Die Vorteile von schweren Werkzeugen sind geringere Vibrationen und u. U. ein geringerer Kraftaufwand.

Der Nachteil ist das erhöhte Risiko arbeitsbedingter Muskel-Skelett-Erkrankungen aufgrund der Kräfte, die das Werkzeuggewicht auf das Hand-Arm-Schultersystem ausübt.

Bei allen Arbeiten, die keine besondere Vorschubkraft erfordern, sollte das Werkzeuggewicht auf ein Minimum reduziert werden. Wenn bei der Arbeit zusätzlich ungünstige Körperhaltungen und viele sich wiederholende Bewegungen aufkommen, ist es noch wichtiger, das Werkzeug so leicht wie möglich zu machen.

Das Gewicht wirkt wie jede andere externe Kraft und sollte stets so gering wie möglich gehalten werden.

Für Werkzeuge zur Materialabtragung ist eine bestimmte Vorschubkraft für den Materialabtrag erforderlich.

  • Wenn der Benutzer Arbeiten unter seiner Schulterhöhe auf einer relativ ebenen Oberfläche ausführt, trägt das Gewicht des Werkzeugs zur Vorschubkraft bei. Der Werker muss nicht so viel Druck ausüben. Die vom Benutzer aufzuwendende Gesamtkraft ist geringer, wenn das Werkzeug schwerer ist.
  • Wenn hingegen die Arbeit über Schulterhöhe stattfindet, muss der Benutzer zuerst das Gewicht des Werkzeugs überwinden und dann noch die Vorschubkraft aufbringen. Dies ist eine Situation, die Sie unbedingt vermeiden sollten!

  • Grob zu Metall, aber nicht zu Ihnen