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LohrElement spart mit Druckluftversorgung bis zu 27 % Energie ein

Die Vorteile auf einen Blick:


100 % Redundanz für extrem kurze Lieferzeiten

2017 stellte die LohrElement GmbH in Gemünden in Folge einer Energiebilanzprüfung die Druckluftversorgung neu auf.

„Bis dato speisten viele kleine, dezentral stehende Kolbenkompressoren verschiedener Hersteller das Druckluftnetz“, erklärt Robert Leitschuh, technischer Leiter bei LohrElement.


Dieses versorgte die Produktions- und Handlinganlagen in drei Hallen, in denen das Unternehmen aus Styrodor sogenannte „verlorene“ Schalungen für Bauprojekte herstellt, die nach dem Betonieren im Bauwerk verbleiben.


Produziert wird nach Bestellung, vertrieben über Baustoff- und Spezialhändler. Innerhalb von zwei bis fünf Tagen muss bestellte Schalung auf der Baustelle sein, so erwarten es die Kunden. Die Versorgungssicherheit des neuen Druckluftkonzepts spielte daher – neben der Energieeffizienz – für LohrElement die wichtigste Rolle.


Drehzahlgeregelte öleingespritzte Kompressoren versorgen gesamte Produktion mit Druckluft

Das beste und wirtschaftlich günstigste Konzept für die neue Druckluftversorgung erarbeitete die Heilos Drucklufttechnik aus Aschaffenburg.

Zwei öleingespritzte Schraubenkompressoren des Typs GA22VSD+ von Atlas Copco versorgen jetzt die gesamte Produktion mit Druckluft. Die beiden Kompressoren sind drehzahlgeregelt („VSD“).


„Im Vergleich zu einer schlecht ausgelasteten Drucklufterzeugung mit Volllast-Leerlauf-Regelung sind mit den VSD+-Maschinen von Atlas Copco Energieeinsparungen von bis zu 50 Prozent möglich“, betont Nikolas Heilos, technischer Serviceleiter bei Heilos.


Mit der Entscheidung für die beiden GA 22 VSD+ habe LohrElement zudem 100 % Redundanz eingebaut. Denn die Produktion lastet nur jeweils einen Kompressor zu etwa 40 bis 70 % aus. Die beiden Maschinen wechseln sich wöchentlich ab. „Auch für Expansionspläne hat LohrElement noch Luft nach oben“, fügt Heilos hinzu.


"Die Firma Heilos Drucklufttechnik aus Aschaffenburg hat die für uns wirtschaftlich günstigste Lösung erarbeitet und uns auch die künftigen Einsparungen am schlüssigsten dargelegt", sagt Robert Leitschuh, technischer Leiter der LohrElement GmbH. "Wir haben nun eine sehr effiziente und durch 100-prozentige Redundanz absolut sichere Druckluftversorgung installiert." (Bild: Atlas Copco)

“ Die Firma Heilos Drucklufttechnik aus Aschaffenburg hat die für uns wirtschaftlich günstigste Lösung erarbeitet und uns auch die künftigen Einsparungen am schlüssigsten dargelegt. ”

Robert Leitschuh , Technischer Leiter bei LohrElement

Kompakte Kompressoren benötigen wenig Stellfläche

Komplettiert wird die neue Station durch zwei FD- Kältetrockner, einen Öl-WasserAbscheider der OSC-Baureihe sowie einen 2000-lDruckluftbehälter. Das alles passt in einen kleinen Nebenraum, da die neuen, kompakten Kompressoren sehr wenig Stellfläche benötigen.


„Die FD-Kältetrockner entfeuchten die Druckluft auf einen Drucktaupunkt von drei Grad Celsius“, erklärt Nikolas Heilos. Und Robert Leitschuh ergänzt: „Es kam früher durchaus mal vor, dass die Druckluft Feuchtigkeit in die Zylinder eingetragen hat – eine Katastrophe für die Fertigung!“


Mit der neuen Station könne das nicht mehr passieren. Für das Abblasen der Schalungselemente beim Fräsen und nach der Fertigstellung müsse die Luft außerdem ölfrei sein. Da die Schalungen im Bauwerk verbleiben, sollen sie sich mit dem Beton dauerhaft verbinden. Öl wäre da hinderlich, würde es doch als Trennschicht wirken.


Kompressoren mit VSD+-Drehzahlregelung arbeiten bis zu 50 % effizienter als schlecht ausgelastete Volllast-Leerlauf-Maschinen. (Bild: Atlas Copco)

Kompressoren mit VSD+-Drehzahlregelung arbeiten bis zu 50 % effizienter als schlecht ausgelastete Volllast-Leerlauf-Maschinen. (Bild: Atlas Copco)

Das senkt den Energiebedarf:


AirNet-Leitungssystem senkt den Druckverlust und spart Energie

Im Gesamtkonzept mit Frischluftzufuhr, thermostatisch gesteuerten, großen Kanälen für die Abluftführung und Installation sah Heilos auch den Austausch der dünnen Ringleitung durch ein Netz mit größeren Durchmessern vor. Von der zentralen Station aus ziehen sich jetzt AirNet-Leitungsrohre durch alle drei Hallen. Vor dem Umbau von Station und Leitungsnetz habe man die Luft auf 10 bar komprimiert und ins Leitungsnetz eingespeist, um am Ende mit 8 bar bei den Druckluftverbrauchern anzukommen.


Mit der neuen Anlage taste man sich gerade an einen deutlich niedrigeren Sollwert heran, der um die 8 bar liegen soll. „Allein durch den um ein Bar niedrigeren Netzdruck kann man etwa acht bis zehn Prozent an Energie einsparen“, ergänzt Heilos. „Insgesamt sparen wir im Bereich der Drucklufterzeugung nun bis zu 27 Prozent der Energie ein“, resümiert Leitschuh.


Wobei man die Wärmerückgewinnung im Winter noch hinzurechnen müsste: Denn die Abluftkanäle sind mit einem elektrischen Wahlschalter ausgestattet, der zwischen Sommer- und Winterbetrieb hin und her schaltet. Im Sommer leitet LohrElement die warme Abluft nach außen, im Winter in die Produktionshalle. Das senkt die Heizkosten deutlich.


Lösungen zur Energierückgewinnung VSD+ Branchen GA Anwenderbericht GA VSD 2018