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Roadmap – Erkunden der Industrie 4.0 für Einsteiger

Unternehmen, die neu auf diesem Gebiet sind, stehen vorrangig vor der Aufgabe, die neuen Technologien zu erlernen, zu erkunden und festzustellen, wo im Produktionsprozess die Industrie-4.0-Konzepte angewendet werden können. Das muss nicht zwangsweise dort sein, wo sie die größten geschäftlichen Vorteile bringen. Vor diesem Hintergrund besteht der erste Schritt darin, Ihre aktuelle Situation unter Berücksichtigung dieser sechs Dimensionen zu bewerten:

1) Technologie und Ausrüstung

Normalerweise der Kern der anfänglichen Entwicklung, wobei es jedoch wichtig ist, den geschäftlichen Nutzen hinter der Entwicklung zu verstehen. Unternehmen sollten erkennen, wo Prozess-Sensoren entweder durch eine Aufrüstung vorhandener Anlagen oder durch den Austausch einiger Anlagen oder Werkzeuge hinzugefügt werden können.

2) Konnektivität

Die Konnektivität zwischen Sensoren, IT-Systemen und Datenspeicherung muss für den Umfang des Pilotprojekts festgelegt werden. Kommunikationsstandards und Sicherheitslösungen sollten Teil dieses Umfangs sein. Ein eigenständiges Pilotprojekt ist ein guter Anfang und erfordert weniger anspruchsvolle Sicherheits- und Standardisierungsmaßnahmen.

3) Produktdaten

Die Bedeutung korrekter Produktdaten wird oft unterschätzt, und unzureichende Details zu Produkt- und Prozessdaten können ein Hemmnis sein, das nur mit erheblichen Anstrengungen überwunden werden kann. Beispielsweise kann die Qualität der Montage durch verschiedene Sensoren mit hoher Präzision gemessen werden. Dies setzt jedoch voraus, dass eine Definition der gewünschten Qualität vorhanden ist, zum Beispiel welches Drehmoment und welcher Winkel beim Festziehen der Schraube erforderlich sind.

4) IT-Systeme

Unternehmen im Anfangsstadium verfügen in der Regel noch nicht über die richtigen Systeme zur Unterstützung von Industrie-4.0-Konzepten. Sie sollten die IT-Lösung auf ein Niveau begrenzen, das ausreicht, um die zu untersuchenden und bewertenden Industrie-4.0-Konzepte zu validieren.

5) Organisatorische Auswirkungen

Die Implementierung von Industrie-4.0-Konzepten ist ein umfangreicher Entwicklungs- und Änderungsprozess für jedes Unternehmen, auch wenn in der Anfangsphase die organisatorischen Auswirkungen noch gering sind. Ein Hauptziel in der Anfangsphase ist das Erlernen neuer Konzepte. Unternehmen sollten nach einer Organisation und Kultur der Zusammenarbeit und Agilität streben, um sich auf die kommenden Veränderungen vorzubereiten.

6) Strategische Perspektive

Der Ansatz von Neueinsteigern sollte darauf ausgerichtet sein, die neue Technologie zu erkunden und kennenzulernen und eine Vision in Bezug darauf zu schaffen, wie das Unternehmen bei einer Reihe von „Anwendungsfällen“ von den Konzepten für die Industrie 4.0 profitieren kann. Diese „Anwendungsfälle“ dienen als Vorlage für die Entwicklung einer Strategie und für die Erstellung eines Strategieplans für die die Zukunft.

Darüber hinaus ist es wichtig, einen agilen Ansatz zu verwenden, bei dem die Lösung durch Wiederholungen und anhand einer Reihe von weniger tragfähigen Produkten entwickelt wird, um die Funktionalität zu demonstrieren und jeden Teil der Lösungen schrittweise nachzuweisen. Ein weiterer Schritt besteht darin, den Umfang auszuwählen, z. B. eine Zelle oder Station (oder ein Montageprozess) und ein Produkt. Am Ende dieses Fahrplans sollten Unternehmen über eine funktionierende Lösung zur Qualitätssteigerung in einem Montageprozess verfügen. Darüber hinaus hat das Unternehmen Kenntnisse erworben und Ergebnisse demonstriert, um den geschäftlichen Wert dieses „Anwendungsfalls“ zu ermitteln – alles wichtige Beiträge zur Planung der nächsten Phase der Entwicklung von Industrie 4.0.

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