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So legt man die Größe eines Stromerzeugers fest

Bei der Bemessung eines Stromerzeugers ist vor allem der hohe Einschaltstrom beim Starten von Elektromotoren und Transformatoren zu berücksichtigen, der in der Regel sechsmal so hoch ist wie der Volllaststrom. Die Einschaltströme der modernen Hocheffizienzmotoren können noch einmal fast doppelt so hoch sein.

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Welche Stromerzeugergröße benötige ich?

Entscheiden Sie sich für einen Stromerzeuger in der richtigen Größe

Es war bislang üblich, die kVA-Anforderungen von Motoren und Transformatoren als Maßstab für die Bestimmung der Größe eines Stromerzeugers heranzuziehen. Dieser Ansatz führt häufig dazu, dass die Stromerzeuger für die Motorbetriebslast überdimensioniert sind und nicht den tatsächlichen Anforderungen der Anwendung entsprechen. Darüber hinaus werden andere wichtige Faktoren ignoriert, die bei der Dimensionierung mobiler Stromerzeuger eine wichtige Rolle spielen, beispielsweise die Schwingungen, die durch Frequenzumrichter und das sequenzielle Starten von Motoren verursacht werden.

Beim Starten von Motoren oder Transformatoren können zudem große Spannungs- und Frequenzeinbrüche auftreten, wenn der betreffende Stromerzeuger nicht richtig dimensioniert ist. Darüber hinaus können andere Verbraucher, die an den Stromerzeugerausgang angeschlossen sind, empfindlicher auf Spannungs- und Frequenzeinbrüche reagieren als der Motor oder der Motorstarter, was zu Problemen führen kann.

Zum Glück gibt es dafür Abhilfe. Viele Stromerzeuger können jetzt mit Lösungen zur Überwindung der zusätzlichen Erregungssysteme ausgerüstet werden, die für den Stromerzeuger erforderlich sind. Normalerweise werden zwei Optionen angeboten: Permanentmagnet oder Hilfswicklung. Beide versorgen den Stromerzeuger mit dem dreifachen Nennstrom, um die Einschaltspitzen des Elektromotors für eine Mindestdauer von zehn Sekunden über einen Resterregerstrom abzudecken.

In bestimmten Fällen stehen noch modernere Optionen zur Verfügung. Einige Stromerzeuger verfügen beispielsweise über einen digitalen automatischen Spannungsregler (D-AVR), der speziell für hohe Einschaltströme von Startmotoren und Transformatoren entwickelt wurde. Bei bestimmten Anwendungen ermöglicht dieser Spannungsreglertyp den Betreibern, die Stromerzeugeranforderung zu verkleinern, da das transiente Verhalten der Leistung besser gesteuert wird.

Eine weitere Möglichkeit ist der Einsatz eines speziellen Systems, das den Leistungsschalter schließt, wenn der Motor anspringt. Dadurch kann die Erregung allmählich entsprechend der Motordrehzahl gesteigert werden, was einen sehr sanften Start der mit dem Stromerzeuger verbundenen Lasten ermöglicht. Dies ist besonders nützlich für die Magnetisierung von Aufspanntransformatoren in Anlagen, in denen Mittelspannung erforderlich ist.

Dann müssen auch keine größeren Stromerzeuger mehr gekauft werden, als zur Bewältigung der anfänglichen elektrischen Überlast beim Start nötig sind. Zudem ist es mit der intelligenten Steuerung der Stromerzeugerspannung möglich, den Kraftstoffverbrauch und die Wartungskosten zu senken und die Lebensdauer zu verlängern.

Dann müssen auch keine größeren Stromerzeuger mehr gekauft werden, als zur Bewältigung der anfänglichen elektrischen Überlast beim Start nötig sind. Zudem ist es mit der intelligenten Steuerung der Stromerzeugerspannung möglich, den Kraftstoffverbrauch und die Wartungskosten zu senken und die Lebensdauer zu verlängern.

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