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3d positive bar Graphs of financial analysis

Kosten und Budget für Druckluftversorgung sicher planen

Ein Kompressor oder eine Druckluftstation belastet das Budget vor allem im Jahr der Anschaffung – oder zumindest fallen in dem Jahr sprunghaft zunächst einmal sehr hohe Kosten an, die dann steuerlich über mehrere Jahre verteilt abgeschrieben werden. Schließlich tut jeder Kompressor in der Regel viele Jahre seinen Dienst. Doch in seinem Lebenszyklus fallen regelmäßig weitere Kosten an. Diese Betriebskosten sind mehr oder weniger gut planbar. So hängen einerseits die Energiekosten – sprich, die Kosten für den elektrischen Strom, der zum Betrieb des Kompressors erforderlich ist – vom Strompreis und der erzeugten Druckluftmenge ab. Sie sind vergleichsweise gut planbar und gut zu argumentieren. Anders sieht die Sache zunächst bei der Wartung und Instandhaltung inklusive der Verschleißteile aus. Während die Kosten für die regelmäßig erforderlichen Öl- und Filterwechsel bekannt sind, belasten unvorhergesehene Reparaturen und Stillstände das Budget über Gebühr. Doch es gibt Möglichkeiten, die Unwägbarkeiten zu planbaren Kosten über viele Jahre hinweg ins Budget einzustellen.

So minimieren Sie die Ausfallzeiten von Kompressoren und vermeiden Stillstände in der Produktion – zu planbaren Kosten

Ihre Produktion muss zuverlässig mit Druckluft, Vakuum oder Gasen versorgt werden. Ein Kompressor sollte möglichst nie unvorhergesehen ausfallen, weil sonst die Produktion stillsteht oder Ausschuss produziert wird. Doch wie lässt sich dieses Risiko – für den Betrieb und Ihre Finanzen – minimieren?
1. Mit der Investition in einen zuverlässigen Kompressor und durch das Vorhalten redundanter Maschinen, die bei geplanten und auch ungeplanten Stillständen die Druckluftversorgung übernehmen, können Sie Ihre Betriebssicherheit erhöhen. Klar, dass damit die Kosten sinken.
2. Lassen Sie Ihre Druckluftanlage regelmäßig warten . Dies ist erforderlich, um Ausfallzeiten zu minimieren. Mit festen Wartungsterminen können Sie die Stillstände planen – und eine ordnungsgemäß gewartete Anlage fällt seltener aus. Für die regelmäßigen Wartungsarbeiten sollten Sie schon beim Kauf einer Druckluftanlage ein festes Budget einplanen.
3. Um nicht nur in den ersten Jahren, sondern auch in Zukunft Ausfallzeiten in der Produktion weitestgehend zu verhindern, sollte rechtzeitig über eine Generalüberholung des Kompressors nachgedacht werden. Betreiber können die Kosten hierfür zum Beispiel bei Atlas Copco bereits im Rahmen einer Servicevereinbarung „ansparen“. Damit verteilen sich die Kosten für den nach etwa zehn Jahren notwendigen Austausch von Kernkomponenten über die gesamte Zeit – und sind als fester Betrag im Wartungsbudget verankert und damit planbar. Zudem liegen die Kosten für eine Generalüberholung insgesamt um etwa 20 Prozent niedriger, wenn sie in einer Servicevereinbarung mit Atlas Copco festgehalten wurden.

So planen Sie das Budget für Ihre Druckluftversorgung und deren Instandhaltung

Service technician using tools to work on blower

Um die Verfügbarkeit der Drucklufterzeugung zu gewährleisten, sollten Betreiber für ihre Anlagen individuelle Wartungs- oder Instandhaltungsverträge abschließen. Je nach Vertragsumfang ist gewährleistet, dass Druckluft stets in der richtigen Menge und Qualität zur Verfügung steht. Was Sie wissen müssen, um unterschiedliche Serviceverträge zu beurteilen, erfahren Sie hier.
Die Basis-Versorgung sieht vor, dass die anstehenden regelmäßigen Wartungsarbeiten durchgeführt werden, wie Filter- oder Ölwechsel. Etwa notwendige Reparaturen bleiben in diesem Falle zum Beispiel aber außen vor und müssen separat in Auftrag gegeben werden. Hierfür entstehen dann Kosten, die vorab nicht geplant waren und für sich gesehen auch nicht seriös planbar sind. Ebensowenig können Kosten im Voraus kalkuliert werden, die durch den Ausfall eines Kompressors nach Ablauf seiner Garantiezeit entstehen. Was es aber kostet, wenn Ihre Produktion stillsteht und Sie Lieferzusagen nicht einhalten können, werden Sie vermutlich überschlagen können. Eine Größenordnung für dieses Risiko sollten Sie im Hinterkopf haben.
Mit einer Premium-Instandhaltungsvereinbarung wie Atlas Copco sie anbietet, decken Sie dagegen alle Eventualitäten ab. Es steht von vornherein fest, welche Kosten monatlich oder jährlich gezahlt werden müssen, um die Verfügbarkeit der Druckluftversorgung komplett abzusichern. Diese Vereinbarung erstreckt sich auf alle regulären Wartungen sowie sämtliche Reparaturen und Ersatzteile, vom vorhersehbaren Verschleiß bis hin zu völlig überraschenden Defekten. Kunden mit diesem Full-Service-Vertrag erhalten im Notfall sehr schnell einen oder mehrere Leihkompressoren und können rund um die Uhr über eine Service-Hotline einen Techniker erreichen. Unternehmen erwerben mit der Instandhaltungsvereinbarung außerdem eine Garantieverlängerung für ihren Kompressor auf fünf oder sieben Jahre. Und sie sparen optional gleich auch eine Generalüberholung an, die nach etwa zehn Jahren fällig ist. Für einen solchen umfassenden Vertrag sind jährliche Kosten etwa in Höhe von 10 Prozent des Neupreises der Anlage einzukalkulieren.
Wenn dieser Betrag zunächst auch hoch erscheint, ist für Anlagenbetreiber, die sich keinen Ausfall leisten können, der Full-Service-Vertrag dennoch die kostengünstigste und jedenfalls am besten plan- und budgetierbare Lösung. Mit einem festen Budget für sämtliche Wartungs- und Reparaturarbeiten ist gleichzeitig die Verfügbarkeit und Effizienz der Druckluftversorgung weit über die übliche Garantiezeit hinaus abgesichert.
Wer stattdessen etwa eine Wartung nur „auf Zuruf“ und dann zum Festpreis bevorzugt, zahlt nicht nur etwas mehr; er hat auch zusätzliche Kosten für den wiederkehrenden administrativen Aufwand – und muss mit Wartezeiten rechnen. Die Wartung und Reparatur im Rahmen von Servicevereinbarungen ist für Atlas Copco dagegen effizienter zu planen und zu organisieren: Die Servicetechniker sparen Anfahrtszeiten. Diesen Kostenvorteil gibt Atlas Copco an seine Kunden weiter, wenn sie einen derartigen Vertrag abschließen.

Fernwartung: Ideale Planung und Budgetierung der Druckluftversorgung mit der Smartbox

Elekrtonikon Swipe Controller

Um die Wartung der Kompressoren und Anlagen zeitgerecht zu planen, sollte bekannt sein, wann die nächste reguläre Wartung ansteht, wann also ein Filter oder das Öl gewechselt werden muss und idealerweise, ob und wann Sie demnächst welches andere Problem haben könnten. Das wäre zu schön, um wahr zu sein? Geht aber! Atlas Copco hat hierfür eine Software entwickelt, die in Form einer sogenannten Smartbox oder im Rahmen der Elektronikon-Steuerung Mk5 in die neuen Kompressoren eingebaut ist. Die Software kann die Daten zahlreicher Betriebssensoren, die in den Maschinen verbaut sind, verarbeiten. Wer diesen Service nutzt, ist mit der Planung von Wartungsarbeiten auf der sicheren Seite. Denn die Betriebsdaten des Kompressors werden an das Atlas-Copco-Diagnostikcenter gesendet, wo die Betriebszustände der Maschinen tagesaktuell geprüft werden. So werden Probleme frühzeitig erkannt, bevor sie zu Ausfällen führen können. Der Betreiber der Anlage oder ein Servicetechniker kann proaktiv regulierend eingreifen. Höhere Kosten durch ungeplante Stillstände oder Produktionsausfälle werden sicher vermieden.
Mit der Einbindung der Smartbox wird die Verfügbarkeit der Kompressoren im Sinne der Industrie 4.0 deutlich erhöht. Servicetechniker können Kontrollbesuche „auf den Punkt“ legen oder Verschleißteile zustandsorientiert wechseln, bevor sie zum Problem werden. Auch der Betreiber selbst behält seine Daten sehr einfach im Blick und ist jederzeit über den Zustand seiner Druckluftanlage informiert. Diese Informationen, die von der Atlas-Copco-Software Smartlink bereitgestellt werden, helfen darüber hinaus, die Anlage energetisch zu optimieren. Damit bleiben die Kosten für den Energieaufwand auch zukünftig im geplanten Rahmen.
Lesen Sie hierzu auch das Interview mit dem Atlas-Copco-Serviceexperten Thomas Friedrich: „Wer eine Servicevereinbarung abschließt, profitiert von höherer Verfügbarkeit“.

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