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Kompressoren in der Industrie 4.0: Volle Kontrolle und niedrigere Kosten durch Fernüberwachung und Vernetzung

Wer den Industrie-4.0-Gedanken auf seine Drucklufterzeugung überträgt, wird mit einer besonders sicheren und kostengünstigen Produktion belohnt. Voraussetzung ist die Vernetzung der Maschinen mittels übergeordneter Steuerung sowie die kontinuierliche Überwachung aller relevanten Maschinendaten.

Produktionssicherheit, Verfügbarkeit und Effizienz senken die Kosten der Drucklufterzeugung

Bei der Drucklufterzeugung stehen zwei Faktoren im direkten Zusammenhang mit der Idee von der Industrie 4.0: Produktionssicherheit und Effizienz. Erstere bedeutet, dass die Druckluft zu jeder Zeit in der gewünschten Menge, mit dem benötigten Druck und in der erforderlichen Qualität zur Verfügung steht; Effizienz heißt, dass die Druckluft in dieser Menge und Qualität so energiesparend und damit so kostengünstig wie möglich erzeugt wird. Um die beiden Anforderungen zu erfüllen, müssen die einzelnen Komponenten einer Drucklufterzeugung vernetzt, gesteuert und lückenlos überwacht werden können. Idealerweise werden alle Betriebsdaten über einen längeren Zeitraum gespeichert und dokumentiert. Dies erfolgt mit einer geeigneten übergeordneten Steuerung in Kombination mit einer kontinuierlichen internen oder externen Datenüberwachung . Die Vernetzung und Überwachung Ihrer Druckluftstation bietet Ihnen den Vorteil, dass,

  • Ihre Kompressoren und Trockner bedarfsorientiert eingesetzt und gleichmäßig ausgelastet werden,
  • Sie Kompressoren und Trockner besonders effizient und damit kostensparend betreiben,
  • Sie durch proaktive Wartung und die zeitnahe Reaktion auf Störungen Betriebsausfälle vermeiden und Ihre Druckluft sicher in der gewünschten Qualität erzeugen,
  • Änderungen der Performance direkt sichtbar werden und korrigiert werden können,
  • Sie die Betriebs- und Lebenszykluskosten Ihrer Druckluftanlage auf ein Minimum reduzieren.

Überwachung der Druckluftversorgung extern outsourcen oder intern machen – was kostet mehr und was ist sinnvoller?

Die Überwachung im eigenen Haus setzt fachliches Know-how voraus, um die gesammelten Daten auszuwerten, Tendenzen richtig zu interpretieren und gegebenenfalls schnell entsprechende Maßnahmen zu treffen. Die Vernetzung über ein Fernüberwachungssystem mit dem Wissen und den Erfahrungen des Kompressoren-Herstellers kann deshalb sinnvoll sein. In diesem Fall behalten Druckluft-Spezialisten Ihres Lieferanten die Performance Ihrer Station kontinuierlich im Auge, reagieren zeitnah auf Störungen und sorgen dafür, dass Ihre Anlage immer so effizient wie möglich arbeitet. Fragen Sie Ihren Kompressoren-Anbieter nach entsprechenden Services für eine durchgängige Vernetzung und Kontrolle Ihrer Druckluftstation. Atlas Copco bietet Ihnen alle notwendigen Tools und Dienstleistungen, um die Idee von der Industrie 4.0 im Bereich der Drucklufterzeugung umzusetzen und die damit verbundenen Vorteile zu nutzen. So unterstützt Sie das internetbasierte Datenüberwachungsprogramm SmartLink durch die intelligente Nutzung von Konnektivität, Datenüberwachung und Business-Intelligence dabei, einen besseren Überblick über den individuellen Wartungsbedarf zu erhalten, die Produktion verfügbar zu halten und die Betriebskosten durch einen effizienten Anlagenbetrieb so weit wie möglich zu senken. Dafür analysiert Atlas Copco, wenn es der Kunde wünscht, die Maschinendaten und kann gegebenenfalls Optimierungsmöglichkeiten aufzeigen. Beispielsweise erhalten Sie einen Hinweis und Lösungsvorschlag, wenn eine Maschine plötzlich mehr Energie als gewöhnlich verbraucht oder wenn aufgrund der Anzahl der Leerlaufstunden eine übergeordnete Steuerung sinnvoll wäre. Das System ist in verschiedenen Ausbaustufen verfügbar und lässt sich perfekt auf Ihre Bedürfnisse abstimmen.

Software sammelt Betriebsdaten der Kompressoren, um Kosten zu senken – auch nachrüstbar

Die Betriebsdaten der Kompressoren werden über eine sogenannte Smart-Box oder die Elektronikon-Mk5-Steuerung gesammelt und transferiert; eine der beiden Komponenten wird von Atlas Copco in die neuen Kompressoren schon ab Werk eingebaut. Ältere Maschinen lassen sich problemlos mit der Smart-Box nachrüsten. Ist in der Kompressor-Station eine übergeordnete Steuerung ES 16, ES 130, ES 360 oder ein Optimizer 4.0 vorhanden, kann der Datenaustausch über den kundenseitigen Server erfolgen. Alle Kompressoren sind dann über den Can-Bus vernetzt und an die übergeordnete Steuerung angeschlossen. Über ein Ethernet-Kabel gelangen die Daten aus der Steuerung an den kundenseitigen Server und von dort aus via Internet zum Atlas-Copco-Server. Die Smart-Boxen sind in diesem Fall nicht erforderlich. Die Optimizer-4.0-Steuerung bietet darüber hinaus alle erforderlichen Tools und Schnittstellen für eine kontinuierliche Datenerfassung und Auswertung im eigenen Haus.

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