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Wie errechnet man die Kosten für Druckluft?
Was kostet ein Kompressor?

Wer für seine Prozesse, die Produktion oder die Werkstatt Druckluft benötigt, steht vor der Entscheidung, welcher Kompressor sich für seine Anwendung am besten eignet. Neben Kriterien wie Druckluftmenge und -qualität, gewünschtem Betriebsdruck und den geplanten Laufzeiten spielen auch die Kosten für die geeignete Druckluftversorgung eine Rolle. Dabei sind mehrere Faktoren zu berücksichtigen, die wir in diesem Artikel behandeln:

Wie hoch ist der Anschaffungspreis für den Kompressor?
• Welche Energiekosten kommen auf mich zu?
• Welche Faktoren wirken sich auf die Energiekosten aus?
Wie werden die Kosten für Wartung und Instandhaltung zu Buche schlagen?




Lebenszykluskosten (TCO) eines Kompressors: Anfangsinvestition, Energiekosten und Wartungsaufwand

Total Cost of Ownership


Ein Kompressor oder eine komplette Druckluftstation tut in der Regel viele Jahre seinen beziehungsweise ihren Dienst. Im Laufe des Lebenszyklus addieren sich zur ursprünglichen Anfangsinvestition die Betriebskosten, die sich wiederum vor allem aus Energiekosten (Strom) sowie Wartung und Instandhaltung inklusive der Verschleißteile (Öl, Filter, Kleinteile) zusammensetzen.

Etwa 70 Prozent der gesamten Lebenszykluskosten eines Kompressors entfallen auf die Energie. Denn Luft zu verdichten verbraucht viel Strom. Dabei entsteht übrigens sehr viel Verdichtungsenergie, die Sie nicht ungenutzt ins All entweichen lassen müssen, sondern für Heizzwecke oder Ihre Prozesse nutzen können. Damit senken Sie die Kosten Ihrer Druckluftversorgung erheblich! Informationen zu Möglichkeiten der Wärmerückgewinnung finden Sie hier.
Vor allem Anwender mit einem hohen Druckluftbedarf können sehr viel sparen, wenn sie auf hocheffiziente Technik setzen: Selbst wenn ein effizienterer Kompressor in der Anschaffung teurer ist, amortisiert sich die Differenz zum höheren Anfangsinvest durch die eingesparte Energie sehr schnell – in der Regel in wenigen Monaten. Und wer eine ältere Druckluftstation, womöglich mit schlecht ausgelasteter Volllast-Leerlauf-Regelung, durch moderne Maschinen ersetzt, holt seine komplette Investition oft in zwei oder drei Jahren wieder herein - allein durch die höhere Effizienz.

Unternehmen, die einen hohen Bedarf an Luft mit unterschiedlichen Betriebsüberdrücken haben, müssen überlegen, ob zwei verschiedene Druckluftstationen und Druckluftnetze nicht auf Dauer wirtschaftlicher sind als ein einziges. Denn in nur einem Netz wird zwangsläufig Energie vergeudet, weil die Druckluftverbraucher, die einen höheren Druck erfordern, den Betriebsdruck im Netz bestimmen. Der Kompressor muss dann mehr arbeiten.
Wer verschiedene Kompressoren für unterschiedliche Druckniveaus installiert, benötigt mehr Stellfläche, spart aber mittelfristig viel Energie ein. Ein Beispiel für ein Unternehmen, das mit zwei Druckluftnetzen arbeitet, ist der Baustoffe-Hersteller Schomburg in Detmold: Mit Luft aus dem Niederdrucknetz (etwa 2 bar) werden Grundstoffe aus Lkw in Silos befördert; das Arbeitsluftnetz wird mit 7 bar betrieben.

Anwenderbericht bei Schomburg

Anfangsinvestition: Anschaffungskosten für einen Kompressor

Wer die ökonomisch sinnvollste Lösung finden will, muss alle Kosten für die Drucklufterzeugung im Blick haben. Zu den Investitionskosten für den Kompressor kommen noch der Aufwand für die Installation des Druckluftnetzes, eventuell die Errichtung des Kompressorraums sowie derjenige für die Komponenten zur Luftaufbereitung (Trockner, Filter, Öl-Wasser-Abscheider).
Die Preise für einen Kompressor richten sich danach, was der Drucklufterzeuger „können“ muss. Ein einfacher Werkstattkompressor, der nur hin und wieder eingesetzt wird, um Reifen mit Luft zu befüllen, ist nicht vergleichbar mit einem Industriekompressor, der an über 8000 Betriebsstunden im Jahr zuverlässig trockene und ölfreie Druckluft liefern muss.
Einen ersten Eindruck von der Bandbreite und der preislichen Größenordnung erhalten Interessierte unter anderem im Atlas Copco Webshop. Hier sind sowohl ölgeschmierte Kolbenkompressoren für die Werkstatt als auch drehzahlgeregelte Schraubenkompressoren für Gewerbe und kleinere industrielle Betriebe zu finden. Das gezeigte Portfolio umfasst Kompressoren mit Leistungen bis zu 30 Kilowatt. Die Preise variieren mit der Technologie und Ausstattung der Kompressoren, reichen von einigen Hundert bis mehreren Zehntausend Euro. Je mehr Leistung, desto höher die Investition. Achten Sie bei den Angeboten verschiedener Hersteller unbedingt darauf, dass die technischen Daten der Maschinen auch wirklich vergleichbar sind.
Wer Lösungen oberhalb von 30 Kilowatt benötigt, was in der Industrie an der Tagesordnung ist, sollte sich vorher beraten lassen. Besprechen Sie Ihre konkreten Anforderungen immer mit einem Druckluftexperten Ihres Vertrauens beziehungsweise dem Berater Ihres Anbieters. Lassen Sie den Druckluftbedarf bei sich vor Ort messen und den Einsatz verschiedener Kompressorenkombinationen simulieren, um die wirtschaftlich sinnvollste Lösung zu finden. Bei Atlas Copco erhalten Sie diesen Service unter dem Begriff AIRScan. Auch wenn Sie gerade keinen neuen Kompressor suchen, kann ein Check Ihrer Druckluftversorgung, etwa auf Leckagen, sehr sinnvoll sein, um Effizienzfresser aufzudecken.
Ein Kompressor, der am Anfang billig scheint, kann am Ende teuer werden: Die Investitionskosten betragen nur etwa 20 % seiner Lebenszykluskosten. Den Löwenanteil dieser TCO – Total Costs of Ownership machen die Energiekosten aus . Das sollten Sie immer im Hinterkopf haben.

Folgende Faktoren spielen beim Anschaffungspreis eines Kompressors sowie später im Betrieb eine wichtige Rolle:
• Technologie: Kolben-, Drehzahn-, Schrauben- oder Turbokompressoren
• Ausstattung des Kompressors: Full-Feature-Modelle haben z. B. Luftaufbereitungsmodule an Bord
• Innovationsgrad: Drehzahlregelung
, Steuerung, hocheffiziente Motoren (IE4, IE5)
• Zuverlässigkeit und Laufzeiten
• Wartungsfreundliche Konstruktion

Kosten für Wartung und Instandhaltung eines Kompressors

Nur etwa 7 Prozent der Lebenszykluskosten eines Kompressors entfallen auf die Wartung und Instandhaltung der Maschine. Über die gesamte Laufzeit eines Kompressors fallen die Wartungskosten daher kaum ins Gewicht. An diesem Posten lässt sich nicht sparen – und Sie sollten auch nicht daran sparen. Im Gegenteil. Durch die regelmäßige Wartung und Instandhaltung werden Kosten für Reparaturen klein gehalten und Ausfälle vermieden. Wer die Wartung gut plant, sorgt dafür, dass die Druckluftversorgung zuverlässig gewährleistet ist und die Maschine so effizient wie möglich läuft. Regelmäßige Instandhaltung erhöht die Lebensdauer Ihrer Kompressoren und auch diejenige der Aufbereitungskomponenten.
Um dem jeweils individuellen Sicherheitsbedürfnis zu entsprechen, bietet Atlas Copco verschiedene Servicepakete für die Drucklufterzeuger an. Wer rundum sorglos sein möchte, kann seine Maschinen auch mittels Diagnosesystemen überwachen lassen. Mit der Atlas-Copco-Software link SmartLink können Daten des Kompressors ausgelesen werden. Veränderungen und untypische Betriebsdaten werden analysiert, um möglichst proaktiv einzugreifen, bevor eine größere Reparatur notwendig werden kann. Einzelne Komponenten werden erst dann ausgetauscht, wenn es wirklich erforderlich ist.

Mehr zum Thema Wartungskosten finden Sie im Kapitel Was kostet die Wartung und Instandhaltung meiner Druckluftstation?“

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