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Compressor Room Optimizer 4.01

Kosten und Nutzen übergeordneter Steuerungen für Kompressoren

Wenn mehrere Kompressoren in einer Druckluftstation zusammenarbeiten, empfiehlt sich der Einsatz einer übergeordneten Steuerung. Diese lastet die einzelnen Maschinen gleichmäßig aus und lässt sie an ihrem optimalen Betriebspunkt arbeiten. Das verringert den Wartungsaufwand , verlängert die Lebensdauer, steigert die Gesamteffizienz der Druckluftversorgung erheblich und minimiert gleichzeitig die Kosten. Eine übergeordnete Kompressoren-Steuerung lässt mit dem Trainer eines Fußballteams oder dem Dirigenten eines Orchesters vergleichen. Diese sorgen als zentrale Instanz dafür, dass die einzelnen Sportler beziehungsweise Musiker ihre Stärken voll ausspielen, und koordinieren die Einzelleistungen zu einem optimalen Gesamtergebnis. Druckluft ist eine besonders hochwertige, sprich teure Energie, die heute von Spitzentechnologie erzeugt wird. Eine übergeordnete Steuerung setzt die Leistung der einzelnen Kompressoren optimal ein und lässt sie besonders effizient zusammen spielen . Das heißt, Anwender erhalten jeden Kubikmeter Druckluft so kostengünstig wie möglich. Bei der Planung einer neuen Druckluftstation , die aus mehr als einem Kompressor besteht, sollte deshalb auf jeden Fall der Einsatz einer übergeordneten Steuerung in Betracht gezogen werden. Fragen Sie Ihren Kompressoren-Anbieter, welches Gerät er in Ihrem speziellen Fall empfiehlt und lassen Sie sich über mögliche Kosteneinsparungen informieren. Dabei ist es sinnvoll, die Investition nicht nur den eingesparten Stromkosten gegenüberzustellen, sondern auch den möglicherweise verringerten Wartungsaufwand, die längere Lebensdauer der Maschinen und die Steigerung der Produktionssicherheit zu berücksichtigen. Auch die Möglichkeit einer Förderung sollte geklärt werden. So unterstützt beispielsweise das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) den Einsatz einer übergeordneten Steuerung in Druckluftstationen ab zwei Kompressoren mit bis zu 25 % der Investitionssumme. Hier geht es zu unserem kostenlosen Whitepaper, das die Fördermöglichkeiten des BAFA darlegt. Auch die Nachrüstung bestehender Druckluftstationen steigert die Effizienz und kann gefördert werden. Informieren Sie sich bei Ihrem Kompressoren-Anbieter über Einsparpotenziale durch die Nachrüstung einer übergeordneten Steuerung und erkundigen Sie sich über die aktuellen technischen Möglichkeiten bezüglich Visualisierung und Dokumentation. Denn die übergeordneten Steuerungen der neuesten Generation helfen Ihnen nicht nur dabei, Kosten zu senken, sondern machen die erzielten Einsparungen auch in Echtzeit sichtbar. Das gibt Ihnen jederzeit die Sicherheit, dass Ihre Station kosteneffizient arbeitet.

Wie funktioniert eine übergeordnete Kompressoren-Steuerung, was kostet sie, wie lässt sie sich nachrüsten und wie viele Kompressoren kann man einbinden?

    Die wichtigsten Faktoren bei der Auswahl einer übergeordneten Kompressoren-Steuerung sind:
  • Anzahl, Leistung und Fabrikat der zu steuernden Kompressoren
  • Leistung und Fabrikat der zu steuernden Aufbereitungstechnik/Trockner
  • Regelung von Maschinen mit fester und/oder variabler Drehzahl
  • Anzahl der Druckluftnetze
  • Anforderungen bezüglich Visualisierung und Dokumentation
  • Datenaufbereitung im Haus oder extern
  • Anforderungen bezüglich Fernüberwachung und proaktiver Wartung
  • Gewünschte Schnittstellen für die Einbindung in die Prozessleittechnik

Atlas Copco stellt für Kompressorstationen aller Größen und Anforderungen die passende übergeordnete Steuerung zur Verfügung. Die Geräte lassen nicht nur eine Zwei-Maschinen-Station besonders kostengünstig arbeiten, sondern auch Großanlagen inklusive Drucklufttrocknern und drehzahlgeregelten Fremdkompressoren. Mit der jeweils neuesten Version der übergeordneten Kompressoren-Steuerungen, aktuell dem Optimizer 4.0, können darüber hinaus drei verschiedene Druckluftnetze parallel gesteuert werden. Der Optimizer regelt volumenstromabhängig. Das heißt, die Steuerung ermittelt in Abhängigkeit vom Volumenstrom, welcher Kompressor zum jeweiligen Zeitpunkt am effizientesten arbeitet und steuert diesen an. Dafür werden in der Steuerung die Kennlinien aller Maschinen hinterlegt. • Lesen Sie hierzu auch ein Interview mit Energieberater Karsten Decker zur neuen übergeordneten Kompressoren-Steuerung, dem Optimizer 4.0 . Anders als noch das Vorgängermodell der ES-Reihe von Atlas Copco, erlaubt die neue Optimizer-Steuerung die Datenaufbereitung und Visualisierung ohne Umwege über das Fernüberwachungssystem Smartlink im eigenen Unternehmen. Auf der intuitiven Benutzeroberfläche kann der Bediener die Leistung und den Energieverbrauch jeder Maschine sowie des gesamten Systems jederzeit einsehen und die Station über LAN, ein Scada-System oder mittels spezieller Software auf einem PC oder einem anderen Endgerät überwachen. Auch die sogenannte Druckluftkennzahl, die über den Energiebedarf – und damit den Preis – pro Normkubikmeter Druckluft Auskunft gibt, steht in Echtzeit zur Verfügung. Für eine digitale Integration des Druckluftsystems in Ihre Prozessleittechnik bietet die Industrie-4.0-fähige Steuerung neben den klassischen Schnittstellen wie Profibus DP und Modbus RTU zusätzlich Modbus TCP/IP, Ethernet IP und Profinet.

Druckluftmanagement per Optimizer senkt Energiekosten um 5 bis 7 Prozent

Allein mit dem Druckluftmanagement per Optimizer 4.0 lassen sich die Energiekosten um 5 bis 7 Prozent reduzieren – beispielsweise durch eine Senkung des Druckbandes. Atlas Copco empfiehlt den Einsatz der Steuerung für Stationen ab zwei bis drei Kompressoren und einer Leistung von mindestens 100 Kilowatt. Darunter sind die Kosteneinsparungen – für die in der Regel von Investoren gewünschte schnelle Amortisation – möglicherweise nicht ausreichend. Alternativ kann das Vorläufermodell zu etwa 50 % der Kosten für die Optimizer-Steuerung nachgerüstet werden. Allerdings ist der Nutzer bei dieser Variante in puncto Schnittstellen und Hardware nicht auf demselben Level. Fragen Sie Ihren Kompressoren-Anbieter, welches Gerät er für Ihren speziellen Fall empfiehlt. Lassen Sie sich die möglichen Energieeinsparungen ausrechnen und erkundigen Sie sich nach Fördermöglichkeiten. Auf dieser Basis erhalten Sie schnell Klarheit darüber, ob sich die Investition für Sie lohnt und in welchem Zeitraum sie sich amortisiert haben wird. • Weitere Informationen zu zentral vernetzten Kompressoren Weitere Informationen zum Optimizer 4.0

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