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Wie ein Fernüberwachungssystem zur
Effizienzmaximierung der Druckluftanlage beitragen kann

Ein wirksames Hilfsmittel auf dem Weg zu einer energieeffizienteren Druckluftversorgung sind Fernüberwachungssysteme. Wir verdeutlichen dies in folgendem Artikel anhand des Service Smartlink von Atlas Copco.

Internetbasierte Datenüberwachungsprogramme unterstützten den Anwender dabei, einen besseren Überblick über den individuellen Wartungsbedarf seiner Druckluftanlage zu erhalten, die Produktion verfügbar zu halten und die Betriebskosten durch das Minimieren des Energieverbrauchs so weit wie möglich zu senken.


Die Software Smartlink benachrichtigt den Anwender aktiv über den Zustand seiner Kompressoren, ebenso über Störungen oder Warnungen, die die Maschine generiert. Darüber hinaus analysiert Atlas Copco auf Kundenwunsch die Maschinendaten und kann gegebenenfalls Optimierungsmöglichkeiten aufzeigen. Beispielsweise, wenn eine Maschine plötzlich mehr Energie als gewöhnlich verbraucht, wenn die Auslastung eines Kompressors eine Wärmerückgewinnung empfiehlt oder wenn aufgrund der Anzahl der Leerlaufstunden eine übergeordnete Steuerung  sinnvoll wäre.


 


Fernüberwachung in drei Ausbaustufen:
Wartung, Sicherheit, Effizienz

Smartlink lässt sich perfekt auf die individuellen Kundenbedürfnisse abstimmen. Verfügbar sind die folgenden drei Ausbaustufen:
• Smartlink Service,
• Smartlink Uptime und
• Smartlink Energie
Die Basisstufe Smartlink Service bietet dem Kunden eine monatliche Übersicht über die Betriebsstunden seiner Kompressoren und die verbleibende Zeit bis zum nächsten Servicetermin. So kann der Techniker exakt zum richtigen Zeitpunkt bestellt werden, das Risiko eines Ausfalls wird minimal, und der Energieverbrauch bleibt immer im optimalen Bereich. Mit einem Mausklick gelangt der Nutzer auf die Smartlink-Website, wo er sein Service-Tagebuch jederzeit einsehen kann. Außerdem findet er dort alle relevanten Informationen zu seinen Kompressoren.

Smartlink Uptime, die zweite Service-Stufe, umfasst alle Leistungen von Smartlink Service. Mit dem Ziel, die Verfügbarkeit der Kompressoren zu maximieren, übernimmt Smartlink Uptime darüber hinaus die komplette Überwachung der Druckluftstation und schickt im Notfall eine Warnmeldung per E-Mail oder SMS auf das (mobile) Endgerät des Betreibers. Der kann dann zeitnah die notwendigen Handlungen einleiten, um einen Ausfall zu verhindern. Auf der Smartlink-Website erscheinen die aktuelle Warnung sowie der Status der betroffenen Kompressoren. Außerdem ist die Historie früherer Zwischenfälle einsehbar. Alle Verfügbarkeitsdaten der Kompressoren sind auf der Website hinterlegt und beispielsweise als Pi-Chart darstellbar. Hat das Unternehmen bereits ein Energiemanagementsystem gemäß ISO 50001  etabliert, kann zudem die geforderte Visualisierung, Datenaufzeichnung und Dokumentation über die dritte Service-Stufe, Smartlink Energy, erfolgen.
Der Nutzer kann zu jeder Zeit seinen Verbrauch abfragen und sieht darüber hinaus, wie sich der Verbrauchstrend im Unternehmen entwickelt. Detaillierte Analysen helfen dabei, Effizienzsteigerungen sichtbar zu machen. Außerdem lässt sich über das System ein kompletter technischer Bericht erzeugen, der dann direkt im Energiemanagementsystem als Report genutzt werden kann. Über die Lizenz für Smartlink Energy hat das Unternehmen Zugriff auf einen externen Server, auf dem die aufbereiteten Daten individuell abgerufen werden können. Natürlich gemäß den geltenden EDV-Sicherheitsrichtlinien.

Datensammlung und Datentransfer
via Smart-Box oder Steuerung

Sammlung und Transfer der Kompressordaten erfolgt über eine sogenannte Smart-Box, die in den neuen Kompressoren von Atlas Copco bereits serienmäßig integriert ist. Ältere Modelle lassen sich problemlos mit der Smart-Box nachrüsten. Ist in der Kompressorstation eine übergeordnete Steuerung ES 16, ES 130 oder ES 360 vorhanden, kann der Datenaustausch über den kundenseitigen Server erfolgen.
Alle Kompressoren sind dann über den Can-Bus vernetzt und an die übergeordnete Steuerung angeschlossen. Über ein Ethernet-Kabel gelangen die Daten aus der Steuerung an den kundenseitigen Server und von dort aus via Internet an den Atlas-Copco-Server. Die Smart-Boxen sind in diesem Fall nicht erforderlich.

Optimizer 4.0 ermöglicht
Datenanalyse im eigenen Haus

Mit der neuen Optimizer-4.0-Steuerung von Atlas Copco, bei deren Konzeption besonderes Augenmerk auf den Anforderungen eines Energiemanagementsystems lag, kann die Aufbereitung der Daten jetzt auch im eigenen Unternehmen erfolgen.

Das ist für all die Betriebe interessant, die ihre Daten nicht aus dem Haus geben mögen und intern über das notwendige Know-how verfügen. Der Optimizer 4.0 speichert die Daten direkt vor Ort, so dass der Anwender ohne externe Umwege direkt darauf zugreifen kann. Er ist in diesem Fall aber selbst in der Pflicht, die Anlagendaten zu betrachten, auszuwerten und zu analysieren. Die erfassten und dokumentierten Daten können als Exceldatei oder als Bilder im JPG- oder BMP-Format eins zu eins ins Energiemanagementsystem importiert werden. In unserem Kapitel zur übergeordneten Steuerung  erfahren Sie, wie Ihre Kompressoren immer hocheffizient am optimalen Betriebspunkt laufen.