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VSD variable Drehzahl im Vergleich zu fester Drehzahl

Wie der Name schon sagt, läuft ein Kompressor mit fester Drehzahl immer mit derselben Drehzahl. Konstruktionsbedingt nimmt er immer die Leistung auf, die für den maximalen Druckluftbedarf erforderlich ist, auch wenn der Bedarf unter dem Maximum liegt. Da sich die Drehzahl des Motors nicht ändern kann, wird bei jeder Änderung des Druckluftbedarfs ein Lufteinlassventil so eingestellt, dass entweder mehr oder weniger Druckluft ausströmt.

Ein Kompressor mit variabler Drehzahlregelung (VSD), Drehzahlsteuerung oder Frequenzsteuerung passt seine Drehzahl automatisch an den Druckluftbedarf an. Sein Gegenstück, der Kompressor mit fester Drehzahl oder „Kompressor im Leerlauf“ oder „Be-/Entlastungskompressor“, läuft entweder mit Volllast oder im Leerlauf.

Verglichen mit einem Auto läuft ein Kompressor mit fester Drehzahl entweder mit Höchstgeschwindigkeit oder steht still. Das ist in Ordnung, wenn der Druckluftbedarf 100 % oder 0 % beträgt. Doch die meisten Anwendungen brauchen das nicht, sie haben einen variierenden Luftbedarf und hier kommt ein VSD-Kompressor ins Spiel. Ein Kompressor mit variabler Drehzahlregelung passt seine Motor- und Verdichterdrehzahl einfach an den Bedarf an.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Ein Antrieb mit variabler Drehzahlregelung läuft nur mit der erforderlichen Geschwindigkeit. Das spart erhebliche Mengen an Energie. Im Vergleich zu einem Kompressor im Leerlauf, ermöglicht ein VSD Energieeinsparungen von 35 % im Durchschnitt, ein GA-VSD+ sogar 50 % im Durchschnitt. Und diese Einsparungen sind wichtig,…

70% der Kosten eines Kompressors stecken in der Energie

Die Anfangsinvestition oder Wartungskosten für einen Kompressor sind nicht vergleichbar zu seinen Energiekosten. Die Herstellung von Druckluft kann für mehr als 40 % der Stromrechnung einer Anlage verantwortlich sein.

VSD-Technologie

Woher kommen die Energieeinsparungen?

VSD im Vergleich zu fester Drehzahl

Gemeinsamer Einsatz von VSD-Kompressoren und Kompressoren mit fester Drehzahl

Manchmal werden bei besonders effizienten Druckluftlösungen ein oder mehrere Kompressoren mit fester Drehzahl, die eine Grundlast liefern, mit einem VSD-Kompressor kombiniert, der den veränderlichen Druckluftbedarf abdeckt. Ein System mit mehreren kleineren Kompressoren anstelle eines großen Kompressors sorgt zudem für Redundanz, sodass Sie einen Teil Ihrer Anlage betriebsbereit halten können, während ein Kompressor für Service- oder Reparaturarbeiten offline ist. 

Varaible Drehzahl im Vergleich zu fester Drehzahl: VSD

Energieanreize

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Die variable Drehzahlregelung reduziert die Gesamtbelastung des Stromnetzes und verringert plötzliche Bedarfsspitzen, die das Netz überlasten und einen Ausfall verursachen können. Folglich können Regierungen und Energieunternehmen Herstellern Anreize für die Aufrüstung auf Energiesparsysteme wie VSD-Druckluftkompressoren anbieten. Diese Anreize (Stichwort: BAFA) können die Kosten für die Aufrüstung auf einen neuen VSD-Luftkompressor erheblich senken und die Amortisationszeit verkürzen.


Die optimale Auslegung eines Druckluftsystems sollte die spezifischen Anforderungen Ihrer Prozesse, Ihrer Anlage und Ihres Ansatzes bei Investitionsprojekten widerspiegeln. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie die variable Drehzahlregelung Ihren Anforderungen gerecht werden kann, wenden Sie sich an einen unserer Druckluftsystemexperten.

Variable Drehzahlregelung hat mehr Vorteile:

VSD

  • Ein VSD-Kompressor kann unter vollem Systemdruck Starten und Stoppen. Es ist kein Entlasten notwendig. Dies spart Zeit und Energie 

  • Keine Leerlaufzeitverluste, keine Abblasverluste im normalen Betrieb 

  • Mit VSD vermeiden Sie Spitzenströme beim Anlaufen und somit auch mögliche Strafzahlungen an die Energieversorger 

  • Dank eines niedrigeren Systemdrucks werden Systemleckagen minimiert