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Was die neue Kommunalrichtlinie für Betreiber von Kläranlagen bedeutet und wie Sie sich Fördergelder sichern können

2050 soll Deutschland weitgehend treibhausgasneutral werden – so sieht es der Klimaschutzplan der Bundesregierung vor, um den Anstieg der Erderwärmung so weit wie möglich zu begrenzen. Die seit Oktober 2018 geltende Kommunalrichtlinie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit zielt unter anderem darauf, kommunale Klärwerke zu fördern, die in effizientere Technik zur Drucklufterzeugung investieren.


Um zu gewährleisten, dass die Einzelmaßnahmen, wie etwa der Kauf effizienterer Gebläse, förderfähig sind, muss zuvor eine Potenzialstudie durchgeführt und eingereicht werden. Diese muss deutlich zeigen, dass mit den beantragten Maßnahmen bestimmte Ziele erreicht werden, die in Nummer 2.6 der Kommunalrichtlinie genannt werden.

Potenzialstudie zeigt Maßnahmen auf, die zur Senkung des Energiebedarfs beitragen

Betreiber kommunaler Kläranlagen, die sich staatliche Förderung zur Optimierung ihrer Belüftungstechnik sichern möchten, müssen zunächst eine Potenzialstudie einreichen, die Umsetzungsempfehlungen von Klimaschutzmaßnahmen enthält. Auch die Erstellung einer solchen Potenzialstudie für Abwasserbehandlungsanlagen wird staatlich gefördert. In Nummer 2.6 der Kommunalrichtlinie wird dargelegt, wie eine solche Potenzialstudie ausgestaltet sein muss und welche Ziele durch die in der Studie enthaltenen Maßnahmen erreicht werden sollen.


Die Potenzialstudie kann zum Beispiel auch Atlas Copco durch einen sogenannten AIRScan durchführen. Dabei wird zunächst die Ist-Situation energetisch bewertet, indem der Energieverbrauch der eingesetzten Gebläse und Kompressoren berechnet wird. Hierzu werden Systemdruck und Volumenstrom der Installation vor Ort gemessen. Im nächsten Schritt wird das Einsparpotenzial ermittelt. Durch eine Simulation mit veränderter Gebläsekonstellation oder mit dem Einsatz einer übergeordneten Steuerung lässt sich ableiten, welche technischen Veränderungen am effizientesten sind.


Selbst wenn es Ihnen gar nicht um eine staatliche Förderung geht, lohnt es sich etwa auch für industrielle Kläranlagen, das Optimierungspotenzial einer Gebläseluft-Versorgung durch einen AIRScan und die damit verbundene Beratung auszuloten. Denn wer die Empfehlungen aus einem AIRScan umsetzt, erzielt grundsätzlich deutliche Energieeinsparungen. Zudem kann die AIRScan-Prüfung für Unternehmen, die ein Energiemanagementsystem wie etwa DIN EN ISO 50001 haben oder anstreben, als Benchmark dienen.

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Für welche Maßnahmen können Kommunen konkret Förderung beantragen?

Kommunen können bis zu 40 % Förderung für die Investition in Kläranlagen-Technik erhalten. Dabei gewährt der Bund Zuwendungen unter anderem für die Optimierung der Belüftungssysteme in Abwasserbehandlungsanlagen, um deren Energiebedarf zu senken. Verbesserungen können schon von hocheffizienten Gebläsen und Kompressoren ausgehen; ebenso sind die Installation einer Wärmerückgewinnung und eine verbesserte Leitungsführung zuwendungsfähig, wenn damit die Gesamteffizienz der kommunalen Kläranlage gesteigert wird.

Effizienzsteigerung durch modernere Gebläse?

Betreiber kommunaler Kläranlagen, die bisher mit Drehkolbengebläsen gearbeitet haben, können durch den Einsatz moderner Schraubengebläse oder Turbogebläse ihre Effizienz deutlich steigern. Der Einsatz drehzahlgeregelter Maschinen kann den Energieverbrauch ebenfalls beträchtlich senken. Denn Gebläse mit Drehzahlregelung (bei Atlas Copco am Kürzel „VSD“ = „Variable Speed Drive“ erkennbar) passen ihren Volumenstrom direkt dem tatsächlichen Luftbedarf im Klärbecken an, der von den aktuellen biologischen Verhältnissen abhängt. Beim Wechsel etwa von herkömmlichen Drehkolbengebläsen auf die ZS-Schraubengebläse oder Turbogebläse der Baureihe ZB VSD von Atlas Copco sind Energieeinsparungen von 30 % oder mehr möglich.

Verbesserte Leitungsführung kann Gesamteffizienz von Kläranlagen deutlich steigern

Auch bei Kläranlagen kann es sich energetisch auszahlen, das Rohrleitungssystem auf Verbesserungspotenzial zu überprüfen. Zu kleine Innendurchmesser, lange Leitungen durch hinzukommende Verbraucher, defekte Schläuche, Armaturen und Anschlüsse, Verengungen und Abzweigungen verursachen Druckverluste im Leitungsnetz. Das gilt auch für Leckagen. Solche Mängel im Druckluftsystem sind wahre Leistungsfresser, lassen sich aber leicht aufspüren und beseitigen.


Zum Thema Leckageortung und Druckluft-Qualitäts-Audit lesen Sie hier ein Hintergrund-Interview mit Karsten Decker, Europäischer Energieberater (IHK) bei Atlas Copco.

Die Bestimmungen der Kommunalrichtlinie finden Sie im Netz unter. https://www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie Anträge für die Maßnahmen können jeweils vom 1. Januar bis 31. März sowie vom 1. Juli bis 30. September gestellt werden (bis Ende 2022).



  • Tipps zur Entscheidungsfindung bezüglich der für Sie geeigneten Verdichtertechnologie finden Sie hier. link text

  • Mehr zur Planung einer Niederdruck-Kompressorstation und zu der Abstimmung auf die Gegebenheiten vor Ort finden Sie hier. link text

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